Spielsucht & Prävention

Zudem bieten Beratungsstellen für Glücksspielsucht meist auch Unterstützung für Angehörige an. Auch HPE(Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter) berät Angehörige von Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Für die Vorbeugung von Glücksspielsucht spielen mehrere Faktoren eine Rolle.

  • Wir werden vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert und stehen in Trägerschaft der Drogenberatung e.
  • Und -cannabis.de Die Webseite richtet sich an Jugendliche und ergänzt das BIÖG-Informationsangebot , das sich vorrangig an Cannabis konsumierende junge Erwachsene richtet.
  • Weiterführende Infos zu diesem Thema bietet auch die Broschüre “Süchtig nach digitalen Welten” des Sozialministeriums (via sozialministerium.at).
  • In diesem Stadium ist der zeitweilige Verzicht auf das Glücksspiel noch möglich.
  • Hieran sind alle Lotteriegesellschaften, Spielbanken, Betreiber von Spielautomaten sowie staatlich konzessionierte Wettbüros und Anbieter von Online-Glücksspielen angeschlossen.

Hintergrundinformationen zum Thema Sucht(prävention)

Es gibt in Deutschland 1400 Suchtberatungsstellen, von denen sich 300 auf die Beratung von Menschen mit Glücksspielsucht und ihren Angehörigen spezialisiert haben. Ein umfassender Überblick über die verschiedenen Hilfsangebote findet sich unter bundesweit-gegen-gluecksspielsucht.de. Einen Selbsttest zur Glücksspielsucht bietet das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) an. Bei dem Verdacht, dass eine Glücksspielsucht vorliegen könnte, kann man sich auch an eine Suchtberatungsstelle wenden oder einen Selbsttest im Internet machen.

Das führt zu einem Drang, immer noch mehr zu spielen/wetten. -alkohol-voll-power.de informiert Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren über die Risiken von Alkoholkonsum und regt sie zu einer Lebensgestaltung ohne Alkohol an. Auf der Website -alkohol-voll-power.de können sich Jugendliche über die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf ihren Alltag und ihre Hobbys informieren. In den Rubriken „Wissen“ und „Machen“ werden Informationen, Wissens- und Mitmach-Tests angeboten, unter dem Punkt „Reden“ finden Interessierte Beratungs- und Hilfsangebote. Neben dem Online-Angebot schnürt die Broschüre „Wissen was geht“ die wichtigsten suchtpräventiven Inhalte zu einem kompakten Informationspaket. Sie kann neben weiteren Kampagnenmaterialien kostenlos bestellt werden.

Aufgabe dieses Zentrums ist die Prävention und Behandlung von Glücksspielsucht, insbesondere Lotteriespielsucht, im Kanton Zürich. Glücksspiele (wie Sportwetten, Poker, Geldspielgeräte https://hitnspinofficial.ch/ etc.) sind bei vielen Jugendlichen selbstverständlicher Bestandteil ihrer Lebenswelt. Sie erfüllen dabei häufig eine ähnliche Funktion wie der Konsum von psychotropen Substanzen.

Die Bekämpfung der Spielsucht ist nicht allein Aufgabe von Einzelpersonen, sondern erfordert ein gemeinschaftliches Vorgehen. Die gesellschaftliche Verantwortung liegt darin, ein Umfeld zu schaffen, in dem Aufklärungsarbeit aktiv betrieben wird. Eine starke Präventionskultur kann nur in einer informierten Gesellschaft gedeihen, in der das Wissen um die Gefahren des Glücksspiels weit verbreitet ist. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, die Stigmatisierung der Betroffenen abzubauen und das Thema Spielsucht aus der Tabuzone zu holen. Offene Gespräche und Bildungsinitiativen tragen dazu bei, das Bewusstsein zu schärfen und Lösungswege aufzuzeigen. Regulative Maßnahmen, wie die Einrichtung von Spielsperren, können hilfreich sein, um bereits gefährdete Spielerinnen und Spieler zu schützen und die Ausbreitung von Spielsucht einzudämmen.

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Da ist es nicht verwunderlich, wenn der ein oder andere dieses Gefühl nicht mehr missen will. Doch so viel Spaß das Kartenspielen, Würfel werfen oder den Spin-Knopf Drücken auch macht, so gefährlich kann es auch für den ein oder anderen sein. Exzessive Verhaltensweisen können zu psychischer Abhängigkeit sowie zu schwerwiegenden gesundheitlichen und sozialen Beeinträchtigungen führen. Eine Störung durch Glücksspiele gehört zu den Verhaltenssüchten. Auf dem öffentlichen Gesundheitsportal Österreich stehen unter anderem Selbsttests zum Thema Internet- & Computersucht zur Verfügung.

Es ist von großer Bedeutung, die angebotenen Hilfen anzunehmen und den Mut zu finden, sich auf diesen heilenden Weg zu begeben. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Seit 2023 gibt es zudem einen Selbsttest zum eigenen Glücksspielverhalten. Kenn dein Limit“ ist es die Bevölkerung für die negativen Folgen übermäßigen Alkoholkonsums zu sensibilisieren und die Entwicklung eines riskanten Trinkverhaltens zu verhindern. Die Kampagne gliedert sich in zwei Schwerpunktbereiche und richtet sich mit spezifischen Maßnahmen und Angeboten zum einen an Jugendliche ab 16 Jahre und zum anderen an Erwachsene. Jugendliche werden über die besonderen Risiken von zu hohem und riskantem Alkoholkonsum bei jungen Menschen informiert und zum kritischen Nachdenken über das eigene Konsumverhalten angeregt. Für Erwachsene hält die Webseite wichtige Informationen zum Thema verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol bereit. Neben einem umfangreichen Informationsangebot über alkoholbedingte gesundheitliche Gefahren und Risiken steht beispielsweise ein Alkohol-Selbsttest zur Verfügung, mit dem der eigene Alkoholkonsum bewertet werden kann.

Betroffene von Spielsucht sowie ihre Angehörigen stehen oft vor großen Herausforderungen und fühlen sich isoliert mit ihren Problemen. Glücklicherweise existieren vielfältige Unterstützungsangebote, die eine entscheidende Rolle auf dem Weg zur Genesung spielen. Zu diesen Anlaufstellen gehören unter anderem spezialisierte Suchtberatungsstellen, die individuell auf die Situation der Betroffenen eingehen und bedarfsgerechte Hilfe anbieten. Diese Beratungen können sowohl einzeln als auch in Gruppenformaten stattfinden und sind oft ein erster Schritt, um das Problem zu erkennen und anzugehen. Die Früherkennung spielt eine zentrale Rolle bei der Prävention von Spielsucht. Sie ermöglicht es, interventionelle Maßnahmen zu ergreifen, bevor die Sucht tiefgreifende Auswirkungen auf das Leben einer Person hat.

Weitere Informationen finden Sie im Internetauftritt der LSG. Der Beirat bringt sich in die Arbeit der LSG ein, er tauscht sich zu Themen wie Prävention, Spieler- und Jugendschutz, Werbebeschränkungen, Glücksspielrecht und dessen Umsetzung aus und bezieht bei Bedarf auch öffentlich Stellung. Er vernetzt sich außerdem mit Beratungs- und Behandlungsstellen und tritt mit den bayerischen Ordnungsbehörden und der Lokalpolitik in Kontakt. Der Betroffenenbeirat Bayern Stimme der SpielerInnen wurde Ende Januar 2018 in München gegründet und ist nicht nur für direkt Betroffene, sondern genauso für Angehörige von Menschen mit einer Glücksspielproblematik offen. Medikamentenmissbrauch und Medikamentenabhängigkeit sind in Deutschland weit verbreitet.

Glücksspielsucht (pathologisches Spielen) ist eine Suchterkrankung, bei der ein starkes Verlangen nach Glücksspielen vorliegt. Das Spielverhalten hält oft an, obwohl man sich des erhöhten Risikos für die eigene Person oder für andere bewusst ist. Den games & business-Newsletter abonnieren und die wichtigsten Meldungen aus der Glücksspielbranche erhalten. Games & business bildet alle legalen Glücksspielformen medial ab. Daher haben Sie bei uns die Auswahl an Newslettern aus den Bereichen Spielhalle & Gastro (jeden Freitag), Sportwette & iGaming (jeden zweiten Dienstag) und Spielbank & Lotterie (zum Monatsanfang). Mit einer Anmeldung bekommen Sie News und Hintergründe aus dem Bereich, der Sie am meisten interessiert.

Sie spielen zum Beispiel unkontrolliert Automatenspiele bzw. Die Glücksspielsucht entwickelt sich meist schleichend und bringt große Probleme im Alltag mit sich.Erfahren Sie mehr zu den Kennzeichen von Glücksspielsucht, wie die Behandlung erfolgt und wo Sie Hilfe finden. Für die Erarbeitung präventiver Maßnahmen für Österreich mussten zuerst empirische Erkenntnisse gewonnen werden. Die „Erste Österreichische Studie zur Prävention der Glückspielsucht“ wurde von 2009 bis 2011 als mehrmodulare Studie durchgeführt.

Wir entwickeln Konzepte zur Verbesserung der Präventions- und Hilfeangebote für Glücksspielsüchtige und deren Angehörige. In der Vernetzung der landesweiten Beratungsstellen sind wir der Knotenpunkt und bieten ein Expertennetzwerk zum Thema Glücksspielsucht. Nervosität, Gereiztheit, Schlafmangel und -störungen sind mögliche Folgen von übermässigem Glücksspielen.

Dabei gibt es bestimmte Substanzen, die besonders abhängig machen können. Bietet auf dhs.de eine Postleitzahlensuche an, mit deren Hilfe Beratungsstellen vor Ort aufgelistet werden. Es gibt eine Vielzahl an Beratungs- und Informationsangeboten. Sie können telefonisch, persönlich vor Ort oder auch im Internet wahrgenommen werden.

Mit eigenen Auftritten auf Facebook, Instagram und Youtube oder der „Verspiel-nicht-dein-Leben“-Kampagne über Aktionen, Termine, Veranstaltungen, neue Materialien, Angebote und wichtige politische Änderungen. Mehr Informationen zur Glücksspielsperre finden Sie unter check-dein-spiel.de, einem Angebot des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG). Die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe kann dabei helfen, eine Sucht zu bewältigen und die erreichten Ziele aufrechtzuhalten. Andernfalls kann ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik oder einer anderen Therapieeinrichtung helfen, den Kreislauf der Spielsucht zu durchbrechen. Eine stationäre Behandlung ist auch angeraten, wenn weitere Erkrankungen und Abhängigkeiten hinzukommen.

Dezember 2012 ein Muster für Betriebliche Sozialkonzepte gemäß § 6 Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) bzw. Das Konzept ist vom Arbeitskreis Prävention der Spitzenverbände und einem wissenschaftlichen Beirat unter Federführung der Automatenwirtschaftsverbände-Info GmbH (AWI) in Abstimmung mit der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart e. Vergleichbar sind jedoch die Ergebnisse bezüglich des Anteils der Spielteilnahme an einzelnen Glücksspielformen.

Um einem späteren Suchtverhalten vorzubeugen, muss Prävention frühzeitig und umfassend ansetzen – lange bevor junge Menschen überhaupt in Kontakt mit Suchtmitteln wie Tabak oder Alkohol kommen. Hierfür ist es notwendig, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Erwachsene können Kinder bei dieser Entwicklung stärken und unterstützen, um ihnen ein suchtfreies Leben zu ermöglichen. Hierbei unterstützt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit mit einem umfangreichen Angebot an Materialien und Aktivitäten. In Kooperation mit den großen Breitensportverbänden durchgeführt. Ist ein niedrigschwelliges Internet-Projekt, dass drogenaffine junge Erwachsene über den Freizeitsektor anspricht.

Zudem zielen rechtliche Restriktionen darauf ab, das Glücksspielangebot zu steuern und potenzielle Risiken zu minimieren. Der Verbraucherschutz wird dabei großgeschrieben, indem beispielsweise transparente Informationen zur Spielsucht und zu Hilfsangeboten bereitgestellt werden müssen. So tragen die gesetzlichen Regelungen nicht nur zur Einhaltung ethischer Standards bei, sondern sie schaffen auch eine wichtige Grundlage für die effektive Prävention von Spielsucht.